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Let’s go to the beach – Tadah

Ferien und Urlaub sind bei mir eng verbunden mit Meer und Strand. Sie bilden quasi eine Symbiose. Das mag an den Ostsee-Genen in mir lieben, denn meine Eltern kommen beide von der Küste, wohl aber auch an den zahlreichen Urlauben, die ich als Teenager im Mittelmeerraum verbringen durfte. Jedenfalls sitze ich gern am Strand und schalte den Kopf aus, beobachte die Wellen und das Meer. Ruhe und Zufriedenheit stellen sich da ein.

Ferien mit dem Lieblingskind bedeuten zwar ebenfalls Zeit am Strand, aber nicht zwangsläufig Ruhe und Entspannung. Burgenbauen und Wasserspiele stehen eher auf der Liste. Um geeignete Buddelhilfen ganz Mona-like zu transportieren, entstand noch kurz vor dem Urlaub die Idee zur gehäkelten Strandtasche. Einen kurzen Zwischenstand gab es schon vor dem Urlaub, heute folgt das TADAHHH:

Einmal am Einsatzort Strand fast fertig (noch ohne Träger, denn mir ist mal wieder die Wolle ausgegangen).

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Hier die fertige Tasche ein zweites Mal in heimischen Gefilden.

Strandtasche

Die Anleitung von Micah Makes ist wirklich einfach zu verstehen und erfordert wenige Häkelkenntnisse, da die Tasche nur aus festen Maschen und halben Stäbchen besteht. Kostengünstig war das gute Stück obendrein. Gehäkelt aus Schachenmayr Bravo in dunkelblau aus 2 1/2 Knäulen, schlägt sie mit gerade mal 5 Euro zu Buche (ein Knäuel kostet zwischen 1,30 und 1,40 Euro).

Weil die Urlaubssaison eigentlich schon fast vorbei ist, kommt die Tasche bei uns fortan als Spielplatz-Tasche zum Einsatz und wird das neue Zuhause für Buddelförmchen, Schaufeln und Eimer vom Lieblingskind. Außerdem überlege ich noch, ob die Tasche nicht noch etwas mehr maritimes Flair bekommt in Form von Seesternen, Muscheln und kleinen Fischlein. Eine passende Anleitung für kleine Seesterne habe ich schon bei Glasklar und Kunterbunt gefunden und gleich ausprobiert.

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Es kann also sein, dass die Tasche hier ein weiteres Mal schauläuft, sollte ich mich für Seesterne, Muscheln etc. an und auf der Tasche entscheiden. Mal sehen.

Vorerst einen schönen Creadienstag und ganz viel Häkelliebe,
Eure Mona

Mein Hut, der hat ’nen Anker, ’nen Anker hat mein Hut, …

Heute gibt es ein schnelles Aufhübsches der Sommermütze vom Lieblingskind. Der schicke, blaue Hut aus Jeansstoff stammt von „M&H“ und ist somit zumindest im Kindergarten potentielles Verwechslungsopfer. Daher musste eine kleine individuelle Note her, damit jeder weiß, wem’s gehört.

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Vor der Verwandlung sah das gute Stück noch relativ unspektakulär aus. Eben ein Sommerhut. (Die Schnüre zum Festbinden habe ich schon vor einer ganzen Weile einfach abgeschnitten, weil die in unserer Kita eigentlich nicht erlaubt sind.)

 

IMG_0231_01Bereits seit einiger Zeit liebäugelte ich mit einem Anker als nächstem Mini-Häkelversuch und wurde auch prompt im Netz fündig. Eine schöne (englische!) Anleitung fand ich bei Daisy Cottage Designs. Also rote Wolle rausgekramt, Häkelnadel gezückt und los ging es. Eins zwei fix, hatte ich die drei Teile, aus denen der Anker zusammengesetzt wird fertig.

Und dann hieß es nur noch:
IMG_0236_01 Die drei Teile habe ich mit Stecknadeln fixiert und anschließend mit rotem Garn an der Mütze festgenäht. Dabei habe ich gleich einen aufgestickten Steinbock überdeckt, von dem ich sowieso nie so richtig verstand, warum er auf der Mütze war. Das ging wirklich easy peasy. Das Ergebnis finde ich ebenfalls äußerst erfreulich.

 

So kann sich das Lieblingskind auf jeder Beachparty blicken lassen und gleichzeitig besteht kaum noch Verwechslungsgefahr im Kindergarten.

Mein Fazit:
– tolle bebilderte und leicht verständliche Anleitung
– schickes maritimes Motiv für verschiedene Häkelarbeiten
– wenig Zeitaufwand und wenig Material (hier: Catania von Schachenmayr) für ein tolles Ergebnis
= 100 % empfehlenswert.

Sommerliche Grüße an diesem Creadienstag und Lotta Pepermint,
Eure Mona

Gehäkelte Haarspangen in der Sommer-Edition

Einen schönen guten Morgen an diesem Ferien-Sommer-Creadienstag!

Passend zur Ferienzeit stelle ich euch heute diese kleinen Helfer vor, die die Haare bei Sonne und Wind an der richtigen Position halten. So zieht man auch am Strand bei einer frischen Meeresbrise die Blicke aus der Nachbar-Strandmuschel auf sich.

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Die kleinen Haarspangen habe ich in drei verschiedenen Größen hergestellt bzw. gepimpt: Mini, Midi und Maxi. Die Mini-Variante eignet sich besonders für kleine Zwerginnen mit besonders feinem Haar und wenn ich Mini sage, dann meine ich wirklich Mini. Schaut selbst:

IMG_0015_01Die Midi-Variante empfehle ich eher für die Haare von Prinzesinnen und Feen verschiedenen Alters.

IMG_0007_01Schließlich noch die Maxi-Variante. Die könnte problemlos den Endlos-Zopf von Rapunzel bändigen, ist also eher für große Mädchen und fülligeres Haar (im Bild oben rechts).

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Das war’s schon für heute.

Viele Grüße und bis bald,
Eure Mona