Osterkarten selbst gemacht

Heute war es Zeit für die Einstimmung auf Ostern. Bisher sah es bei uns wegen akuten Zeitmangels noch wenig österlich aus. Nun gibt es einen Osterstrauß mit kleinen Ostereiern sowie ein wenig Deko drum herum. Der kleine Hoppel, oder wie das Lieblingskind sagen würde: „Poppel!“, hat es sich gleich neben der Vase bequem gemacht.

Osterstrauß

Zu Ostern gehören aber auch Karten an die Familie und liebe Freunde. Vor einiger Zeit hatte ich hier schon etwas Vorarbeit geleistet. Heute wollte ich das Projekt „Osterkarten“ zu Ende bringen, damit ich sie noch rechtzeitig zur Post bringen kann.

Für alle, die ihre Karten noch nicht fertig haben, gibt es hier noch etwas Anregung und Inspiration für eigene Karten. So geht’s:

Ihr braucht:
– blanko Karten (z.B. von der Goldenen Bohne)
– Washi bzw. Masking bzw. Deko-Tape
– Blumensamen
– eine Seite gestaltetes Papier vom Lieblingskind
– diverse (Bastel-)Vorlagen für Ostereier, Hasen o.ä.
– Osteranhänger z.B. aus Filz

Variante eins:
Osterkarte

Mein Favorit ist diese Variante.
Aus einem beliebigen Papier wird ein Ostermotiv wie beispielsweise dieser sitzende Hase ausgeschnitten und anschließend aufgeklebt. In der Karte ist noch genug Platz für einen Ostergruß.
Ich habe hier Papier verwendet, dass das Lieblingskind mit Fingerfarben „betupft“ hat.  Ist etwas aufwendiger und eine Riesensauerei, aber ich finde, es lohnt sich!

 

 

Variante zwei:

Osterkarte 2
Mit Washi/ Deko-Tape wird ein Ostermotiv „nachgearbeitet“. Ich habe dafür einfach Streifen für Streifen des Klebebandes auf dem Osterei angeordnet, bis keine freie Stelle mehr übrig war. Dann noch einen netten kleinen Spruch daneben, alles aufkleben, fertig!

 

Variante drei:
Osterkarte 3
Hier habe ich einen Osteranhänger aus Filz neben den Ostergruß geklebt. Der Empfänger bzw. die Empfängerin kann den Anhänger dann an dem eigenen Osterstrauß befestigen und im nächsten Jahr wiederverwenden. Also die besonders umweltfreundliche Variante.

 

Variante vier:
Osterkarte vier
Hier kommt noch eine etwas ungewöhnliche Idee, die ich im letzten Jahr hatte.
Blumensamen!
Einfach eine kleine Tüte mit Blumensamen (z.B. der Schmetterlingsgruß aus dem Bio-Laden oder Sonnenblumen) an der Karte befestigen. Fertig!
Auf dieser Karte hier fehlt noch die Deko mit Deko-Tape und auch der Osterspruch.

 

 

Je nachdem wie viel Zeit man hat, entsteht so eine nette, kleine Auswahl an Osterkarten für die Familie und Freunde.

Osterkarten

Die Ideen für die Osterkarten teile ich heute beim Creadienstag und bei Pamelopee und schau mich gleich noch ein wenig um, was bei den anderen Kreativen so kurz vor Ostern passiert.

Einen schönen Tag wünscht,
Eure Mona

4 Gedanken zu „Osterkarten selbst gemacht

  1. moppeline123

    Das ist eine schöne Ideensammlung 🙂

    Blumensamen verschenke ich bislang meist mit Geburstagskarten. So als länger haltender Blumenstrauß zum selberzüchten 🙂

    Viele Grüße, Sandra

    1. Mona Beitragsautor

      Danke! Die Idee ist super, oder?
      In Geburtstagskarten verschicke ich meist Samen für Sonnenblumen. Quasi für mehr „Sonne im Leben!“
      Viele Grüße, Mona

    1. Mona Beitragsautor

      Vielen Dank! Die Idee mit dem Samentütchen ist schon etwas ungewöhnlich. Besonders gefällt mir daran aber die Vorstellung, dass der/die Beschenkte an einen denkt, wenn die Blümchen schließlich blühen. Einfach toll.
      Liebe Grüße auch zurück,
      Mona

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