Archiv des Autors: Mona

Gerade auf der Häkelnadel – Eine neue Babydecke

Ein liebes Hallo an euch alle nach meiner kleinen Blogpause.

Unglaubliche drei Wochen ist der letzte Beitrag her – ganze drei Creadienstage sind an mir vorbeigegangen. Aber was soll ich sagen, es fühlte sich für den Moment so richtig an. Irgendwie hatte ich keine richtige Lust aufs Bloggen und das Licht für Blogfotos ist im Winter eine echte Pest Herausforderung.

Dabei gibt es einige erfreuliche Neuigkeiten. Beginnen wir mit den Neuigkeiten von der Häkelnadel. Um Weihnachten herum, wollte ich mal wieder unbedingt häkeln ohne groß nachzudenken oder mitzuzählen. Da kam mir das Crochet along für eine Babydecke von Schönstricken genau recht. Gehäkelt mit der Schachenmayr Wolle Bravo in den Farben dunkelblau, marine, gelb, hellgelb und grau, die ich einfach immer wiederhole, sieht die Decke sehr schön aus. Besonders reizvoll finde ich die verschiedenen Maschen, die in der Decke verwendet werden. Den Tulpenstich kannte ich bisher zum Beispiel noch nicht.

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Und man muss so herrlich wenig nachdenken. Ich habe mir das Crochet along einmal umformatiert zu einem Merkblatt und dann losgelegt. Im Zweifelsfall kann man ja immer wieder im Netz nachlesen.

Außerdem gab es noch zu einem Kindergeburtstag eine Tüte gehäkelte Pasta. Ein Bild kann ich leider nicht zeigen. (Aber die liebe Karo war so nett, eines bei ihrem heutigen Creadienstag zu zeigen.) Aber ich habe gleich mal ein bisschen getüfftelt, denn mit den Stäbchen hat mich der Abschluss der Mini-Nudeln nicht so ganz überzeugt. Vielleicht bekommen die mal einen eigenen Post.

Einen eigenen Post wird es auch bald geben zu den Namensstoffen von Miriam von diwidu.

IMG_0161_01Aber jetzt nasch noch ein paar Vitamine damit ich schon bald wieder richtig fit bin und es nicht wieder drei Wochen dauert bis zum nächsten Beitrag.

Euch einen tollen Creadienstag,

Eure Mona

 

Mona unterwegs … auf einem Streetfood-Markt

P1140792_01Am Wochenende verbringen wir nach einer häufig anstrengenden Arbeitswoche möglichst viel Zeit gemeinsam als Familie. Ohne Hektik oder das Gefühl „ich muss aber noch“. Kein Hetzen zur Kita und zurück. Und da das Lieblingskind nun langsam ein Alter erreicht, in dem man nicht nur in Cafes mit Wickeleinrichtung oder Brei-Glas-Angebot unterwegs sein kann, unternehmen wir in letzter Zeit gemeinsam kleine Abenteuer. Mein Abenteurer-Herz schlug auch gleich etwas heftiger, als ich von einem Streetfood-Markt in der Kulturbrauerei in der Zeitung las. Das hörte sich für mich so exotisch, fremd aber zugleich unheimlich lecker an. (Mit Essen kann man mich übrigens immer locken.)
Bekannt aus anderen Metropolen erreicht dieser Trend nun auch Berlin. Neulich wurde gerade über die Markthalle 9 in Kreuzberg und den dortigen Streetfood Thursday berichtet. Am Fernseher lief mir das Wasser im Mund zusammen.

P1140800_01Also wurde der Streetfood-Markt in der Kulturbrauerei kurzerhand zu unserem Ausflugsziel am Sonntag auserkoren.
Leider waren wir nach dem Mittagsschlaf vom Lieblingskind dann so spät dran, dass für uns kaum noch etwas übrig war. Merke fürs nächste Mal: Nicht erst 16:30 Uhr dort ankommen! Ab 11 Uhr ist der Markt geöffnet und wer nun Lust hat, kann sich ein eigenes Bild an den kommenden Wochenenden machen.

Hier die nächsten Termine:
01.02.2015, 15.02.2015, 01.03.2015, 15.03.2015, 29.03.2015, 12.04.2015 sowie 26.04.2015

Öffnungszeiten:
jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr (pünktliches Erscheinen sichert kulinarische Hochgenüsse)

Mehr Informationen darüber wer, was kocht, findet ihr bei Street Food auf Achse.

Einen schönen Start in die Woche,
Eure Mona

Monstermäßige Wickeltasche

Am liebsten beschenke ich Babys und Jung-Eltern. Da werde ich langsam wie eine alte Frau, die ganz begeistert in den Kinderwagen schaut und froh jauchzt: „Oh, wie süß!“ Bevor das Lieblingskind da war, hielt ich ehrlich gesagt auf Babys lieber einigen Sicherheitsabstand. (Vielleicht war es ja die Vorstellung, dass ich sie zu leicht kaputt machen könnte.) Das ist aber, wie gesagt, Vergangenheit.

Umso erfreuter bin ich, wenn sich Nachwuchs im Freudes- und Bekanntenkreis ankündigt. So auch im vergangenen Oktober. Mit etwas einiger Verspätung konnte ich im Dezember endlich mein Willkommens-Geschenk übergeben. Es war eine monstermäßige Überraschung, nämlich eine monstermäßige Wickeltasche.
IMG_0852_01Meine zweite Windeltasche, die ich nach der Anleitung von O’Malley angefertigt habe, ist mit  dem witzigen Halloween-Stoff mal was ganz anderes. Innen hüten die Eule und der kleine Geist die Windeln und Feuchttücher. Draußen begrüßt der freundliche Frankenstein Mama und das Mini-Monster (Baby).
Als Beschäftigung und Ablenkung für das Baby beim Wickeln habe ich noch eine kleine Mini-Klingel in Katzenform innen an die Tragelasche angehängt.

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Und mit einem farblich passenden Kam Snap ist alles gut verschlossen.

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Wenn ich mir die Fotos so ansehe, werde ich ganz fröhlich wegen dem freundlich lächelnden Monster.
Das Nähen der Tasche ging mir beim zweiten Mal auch schon wesentlich schneller von der Hand (auch wenn ich immer noch ganz schön grübeln muss, wenn ich die Stofflagen aufeinander schichte, ob nun alles in der richtigen Reihenfolge liegt).

Das war es auch schon für heute. Monstermäßige Grüße an diesem Creadienstag,
Eure Mona

 

Anleitung für einen gehäkelten Glücksbringer

Letzte Woche konnte ich euch leider nicht meine neuste Anleitung für einen gehäkelten Glücksbringer vorstellen. Das Lieblingskind war fieberkrank. Aber nun geht es uns allen besser und deshalb freue ich mich, euch heute das DIY nachzureichen.

Zum Nachmachen braucht ihr: 
– grüne und braune Wolle (z.B. Catania von Schachenmayr)
– eine Häkelnadel
– eine kleine (Handarbeit-) Schere
– etwas Füllwatte

Zeitaufwand: ca. 30 min (je nach Häkelerfahrung)

Schritt 1
IMG_0020_02Zuerst häkelt ihr euch ein Kleeblatt. Dazu eine Luftmaschenkette mit fünf Maschen anschlagen. Dann in die erste Masche der Luftmaschenkette eine Kettmasche häkeln, sodass ein Ring entsteht.
In diesen Ring häkelt ihr drei Luftmaschen (die ersetzen das erste Stäbchen), zwei Stäbchen, drei Luftmaschen und schließt das erste Blatt durch eine Kettmasche in den Ring. Dann wieder drei Luftmaschen, zwei Stäbchen, drei Luftmaschen und eine Kettmasche in den Luftmaschenring. Das ganze macht ihr so lange, bis ihr vier Blätter für das Kleeblatt habt, schließlich soll es Glück bringen. Den Faden am Ende abschneiden und durch die letzte Masche ziehen. Und weil es so scchön war gleich noch einmal, denn ihr braucht zwei Kleeblätter.

Schritt 2
Nun wechselt ihr die Farbe. Ich habe mich für braun entschieden. Mit der neuen Farbe häkelt ihr jeweils nur in den hinteren Bogen der Maschen der einzelnen Kleeblätter. Das heißt pro Blatt drei feste Maschen. (siehe Bild 1).
In die Zwischenräume häkelt ihr eine Luftmasche, ein doppeltes Stäbchen (zweimal den Faden um die Häkelnadel wickeln) und eine Luftmasche. Das doppelte Stäbchen sollte etwa die Größe bzw. Höhe der Blätter haben, sodass am Ende ein Kreis entsteht. Nun nur noch den Faden wieder durch die letzte Masche ziehen.

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Schritt 3
Am Ende leget ihr beide Kreise aufeinander. Häkelt erneut jeweils in den hinteren Bogen der Maschen Kettmaschen, um die beiden Kreise miteinander zu verbinden. Wenn ihr genau gearbeitet habt, bestehen beide Kreise aus der gleichen Anzahl von Maschen. (Ist aber nicht schlimm, wenn es nicht genau aufgeht.) Bevor ihr den Kreis komplett schließt, in eine der letzten Maschen eine Luftmaschenkette aus etwa 6-8 Luftmaschen häkeln. Das wird der Anhänger. Und nicht vergessen, etwas Füllwatte und alle Fäden in die Mitte stopfen – bevor ihr die alles verschließt.
Fertig ist euer kleiner Glücksbringer. Taadaaah:

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Ein prima Geschenk für das neue Jahr, aber sicher auch zu anderen Anlässen (wie Geburtstagen). Glück kann man ja nie genug haben, oder?

Viel Freude beim Nachmachen wünscht,
Eure Mona

Verlinkt bei: Creadienstag und Häkelliebe

Kleine Glücksbringer fürs neue Jahr häkeln

In letzter Zeit kommt es mir manchmal so vor, als bräuchte meine Umgebung und ich etwas mehr Zuwendung von Fortuna. Ja, Glück. Huhu, hier bin ich. (Vielleicht sollte ich kleine Pfeile malen.) So endet auch das Jahr 2014 mit einem fiebrigen Kind, sodass wir Silvester wohl eher zu Hause statt zu zweit verbringen.

Damit im neuen Jahr alles besser wird, habe ich heute an kleinen Glücksbringern gewerkelt. Klein und kompakt, kunterbunt und kugelrund.

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Der erste entstand nach der Anleitung von MaraBee. Dank der Bilder ist diese kinderleicht zu verstehen. Wirklich zuckersüß sind die Mini-Mini-Anhänger, die es nur auf etwa vier cm bringen.
Also ein perfektes Anhängsel.

 

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Davon inspiriert kam mir die Idee für eine eigene Variante passend zum Jahreswechsel. Statt des Sterns gibt es nun ein grünes Kleeblatt in der Mitte. (Natürlich vierblättrig für mehr Glück.) Das ganze dann einmal umhäkeln und mit der zweiten Hälfte zu einem Ganzen zusammengefügt. Taa-daa.

Und eigentlich sollte hier noch das Tutorial für euch stehen, ABER während ich beim Schreiben dieses Posts war, wurde aus dem fiebrigen Kind ein Fall für die Kinder-Rettungsstelle. Fazit: Scharlach. Fortuna macht anscheinend wirklich gerade Winterurlaub.

Trotz allem wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr! Egal, wie und wo ihr feiert, habt eine schöne Zeit. Ich freue mich auf ein weiteres aufregendes Jahr mit Kind, Kegel und Blog.

Eure Mona

Verlinkt bei: Creadienstag und Häkelliebe

 

Christmas pudding gehäkelt

P1140702_01Weihnachten ist noch nicht ganz vorbei, deshalb bevor ich mich Silvester zuwende, die neueste Neuigkeit von meiner Häkelnadel.
Die mochte es auch weihnachtlich und so entstand mithilfe der Anleitung aus dem Buch Kleine Weihnachtsdeko: zum Stricken und Häkeln ein kleiner, süßer Christmas pudding. (Ein liebes Weihnachtsgeschenk von der Patentante 🙂 )

P1140707_01Im Buch ist er als Weihnachtsornament bzw. Weihnachtskugel für den Baum vorgesehen. Ich habe ihn noch um das Ilex-Blatt (die Anleitung dafür findet ihr bei Lucy) und zwei kleine Beeren ergänzt.

Wie ihr sehen könnt, soll es bei mir keine Deko für den Baum werden. Da hängen schon bzw. noch die gehäkelten Zuckerstangen.

Vom Lieblingskind wurde es für die Puppenküche gar verschmäht. Sein Blick sagte: „Mama, immer dieser gehäkelte Quatsch!“  Also wird der kleine Pudding entweder als Deko benutzt oder zum saisonalen Nadelkissen.

Euch noch einen schönen zweiten Weihnachtsfeiertag,
liebe Häkelgrüße von eurer Mona

Verlinkt bei: Häkelliebe

Eine Zuckerstange häkeln – Last Minute Baumschmuck

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Kaum zu glauben, aber morgen ist schon Weihnachten!! Uaaahh. Alle, die ihre Liste mit Geschenken noch immer nicht abgearbeitet haben, steht spätestens heute der Angstschweiß auf der Stirn.
Kaufhäuser, Spielwarenläden und Supermärkte betrete ich ab sofort nur noch im äußersten Notfall. Dort regieren die verzweifelten Vor-Weihnachtswütigen, die in Panik ihre letzten Besorgungen erledigen.

Wohl dem, der seine Geschenke schon besorgt und sorgfältig eingepackt hat. Der/die kann nun entspannt dem Fest der Liebe entgegenschauen.

Da ich nicht mehr durch den Supermarkt flitze, zeige ich euch heute eine Last-Minute Baumdeko: eine gehäkelte Zuckerstange. (Popcorn fand ich dann doch zu Amerikanisch.) Die Anleitung stammt von Yarnspiration und ist wirklich super-einfach. 40 Luftmaschen als eine Kette häkeln und dann nur noch fleißig drei Stäbchen in jeweils eine Masche.IMG_0892_01
Die entstandenen Farb-Schlangen (vorzugsweise natürlich in rot und weiß) umeinander wickeln. Für die nötige Form habe ich einen Pfeifenreiniger mit eingewickelt. Zum Schluss fehlt noch eine Schlaufe aus Garn als Anhänger für den Weihnachtsbaum.

So, nun hoffe ich, dass ihr ganz entspannt euren Weihnachtsbaum schmückt, die Geschenke einpackt und aus dem Fenster still lächelnd die Leute beobachtet, die noch verzweifelt ihre Einkaufstüten tragen.

Ich wünsche euch allen ein tolles Weihnachtsfest, einen Berg Geschenke und leckeres Essen. Bis ganz bald, eure Mona

P.S. Verlinkt beim Creadienstag.

Ein Lesezeichen aus Grannys häkeln – DIY

Das Weihnachtsfest naht, Zeit sich etwas Gedanken über Geschenke zu machen. Etwas Kleines, Praktisches soll es sein, dass aber zugleich nicht zuviel kostet und im Idealfall noch mit Liebe selbstgemacht ist/ wurde. Gleich vier Dinge auf einmal – also das geht nun wirklich nicht, oder?

Da ich in letzter Zeit wieder etwas mehr lese, kam mir spontan die Idee aus kleinen Grannys ein Lesezeichen zu häkeln. Das fand ich so einfach und genial, dass ich euch heute hier zeige, wie ihr auch so ein nettes kleines Mitbringsel bzw. Geschenk anfertigen könnt.

Zum Nachmachen braucht ihr:
– Wolle (bestens geeignet sind Wollreste, bei mir Catania von Schachenmayr in allen möglichen Farben)
– eine Häkelnadel (entsprechend der angegebenen Nadelstärke auf dem Etikett eurer Wolle)
– eine Wollnadel
– eine kleine Schere

Zeitaufwand: ca. 2-3 Stunden (je nach Häkelerfahrung)

Schritt 1
Zunächst häkelt ihr euch drei kleine Grannys. Das Design könnt ihr dabei ganz Belieben auswählen. Ob das klassische Granny oder eine anspruchsvollere Variante, Hauptsache klein. Das heißt, ihr häkelt nur wenige Runden (z.B. die ersten drei).
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Meine Mini-Grannys häkeln sich wie folgt:

Anfang: Häkelt 5 Luftmaschen, die ihr mit einer Kettmasche in die erste Masche zu einem Kreis schließt
1. Runde: Drei Luftmaschen (die ersetzen das erste Stäbchen), drei Stäbchen, eine Luftmasche, vier Stäbchen, eine Luftmasche bis ihr vier Cluster von jeweils 4 Stäbchen habt. Farbe wechseln. 2. Runde: Bei einer Luftmasche, die zwei Stäbchen Cluster voneinander trennt, beginnt ihr mit der neuen Farbe und arbeitet wieder drei Luftmaschen (als Ersatz für das erste Stäbchen), drei Stäbchen, eine Luftmasche, vier Stäbchen, eine Luftmasche, … bis zum Ende der Runde. Die Runde schließt ihr mit einer Kettmasche in die dritte Luftmasche vom Beginn.
3. Runde: Jetzt werden nur noch feste Maschen in jeweils eine der Maschen aus der Vorrunde gehäkelt.
Fertig. Das Ganze bitte dreimal.

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Schritt 2
Die Mini-Grannys müssen nun miteinander verbunden werden. Das geht am besten mit dem Überwendlingsstich und einer Wollnadel, denn dabei entsteht eine flache Naht. Die Grannys dazu an einer Seite aneinanderlegen und vernähen.

Schritt 3
Zum Schluss habe ich noch einmal eine Runde um alle drei Grannys herumgehäkelt. Sollten an den „Nahtstellen“ zwischen den Grannys Lücken entstanden sein, könnt ihr diese in der letzten Runde füllen. Dazu häkelt ihr ansteigend halbe, ganze und /oder doppelte Stäbchen bzw. absteigend doppelte, ganze oder halbe Stäbchen.

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So könnte euer fertiges Lesezeichen dann am Ende aussehen. Platt wie ein Flunder, aber äußerst praktisch für vergeßliche Leser (und unschöne Eselsohren im Buch sind außerdem Geschichte).

Einen schönen Creadienstag wünscht
Eure Mona

Meine neue Flamingo-Tasche

Morgen Heute Kinder wird’s was geben. Heute gibt es was nur für mich.

Ich habe mich an das Thema Reißverschluss nähen getraut und hab es tatsächlich geschafft – juhuu. Mit der tollen Anleitung für eine Kosmetiktasche von Das mach ich nachts bekommt sogar eine Nähanfängerin – wie ich es ja noch bin – ihre eigenes Täschchen hin. Ein Bild, ach ja, hier bitte schön:

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♥ Meine neue Flamingo-Tasche ♥

Der tolle Flamingo-Stoff hüpfte auf der Kreativ-Messe in mein Körbchen. Es war Liebe auf den ersten Blick.

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Für das Innenfutter habe ich einen Stoff aus einem Stoffpaket (Patchwork- und Stoffpaket „Helene“ wer es ganz genau wissen möchte) von Butinette verwendet. Der passt farblich ganz hervorragend.
Wer genau hinsieht, erkennt, dass das Futter nicht richtig angenäht wurde. Da ist mir beim Legen der Stoff-Schichten irgendwie ein Fehler unterlaufen. Aber mich stört das nicht – und die Flamingos auch nicht.

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Übrigens bin ich echt erstaunt, wie viel Platz in der Tasche ist (und wie viel Kosmetik ich mittlerweile besitze!).

Mein Fazit:
– ich: stolz wie Bolle
– Reißverschlüsse: eine Herausforderung, aber nicht unmöglich
– Anleitung: unbedingt nochmal probieren.
– ab damit zum ersten Rums

Einen schönen Tag,
Eure Mona